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Eco-Driving & Spritsparen: Smart fahren, Geld und CO₂ sparen
Eco-Driving ist nicht nur gut für die Umwelt – es spart bares Geld und ist Bestandteil der praktischen Prüfung. Wer vorausschauend fährt, kommt entspannter ans Ziel und tankt seltener.
Sparpotenzial
bis zu 25 %
CO₂-Reduktion
~20 %
Prüfungsrelevant
Ja (StVO §1)
Niedertourig fahren, vorausschauend bremsen und unnötigen Ballast vermeiden – das sind die drei Säulen des Eco-Drivings.
Die 7 wichtigsten Eco-Driving-Regeln
- 1. Früh hochschalten – bei ca. 2.000 U/min, Diesel ab 1.500 U/min.
- 2. Niedertourig fahren – im höchsten möglichen Gang rollen.
- 3. Vorausschauend bremsen – Gas wegnehmen statt bremsen, Motorbremse nutzen.
- 4. Motor bei Stopps aus – ab ca. 20 Sek. Standzeit (Start-Stopp-Automatik nutzen).
- 5. Reifendruck prüfen – 0,2 bar mehr als Herstellerangabe spart Rollwiderstand.
- 6. Dachträger & Box abnehmen – wenn nicht benötigt, sonst bis +20 % Verbrauch.
- 7. Klimaanlage gezielt – ab 80 km/h Klima oft sparsamer als offene Fenster.
Was kostet das im Jahr?
Rechenbeispiel
Bei 15.000 km/Jahr und 7 L/100 km Verbrauch sparst du mit konsequenter Eco-Fahrweise (–20 %) ca. 210 L Sprit – bei 1,80 €/L sind das rund 380 € pro Jahr.
In der praktischen Prüfung
Prüfer achten ausdrücklich auf umweltbewusste Fahrweise. Bewertet werden:
- Frühes Hochschalten
- Niedertouriges Fahren ohne untertouriges Ruckeln
- Vorausschauendes Verhalten an Ampeln und Kreuzungen
- Sanfte Beschleunigung & frühes Lupfen vor dem Bremsen
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